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Nuklearmedizinische Einrichtungen in Österreich

Alpenländerpreis zur Förderung von Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern auf dem gesamten Gebiet der Nuklearmedizin

Anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Nuklearmedizin vom 26. bis 29. April 2017 in Dresden, erfolgt die Ausschreibung des Alpenländerpreises zur Förderung von Nachwuchsforscherinnen und -forschern auf dem Gebiet der Nuklearmedizin.

Der mit 4.500,- Euro dotierte, für die Vergabe im Rahmen der Dreiländertagung ausgelobte Preis ist offen für Ärzte und Naturwissenschaftler unter 40 Jahre, die auf dem Gebiet der Nuklearmedizin an einem Institut bzw. einer Klinik in Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der Grundlagenforschung, angewandte Forschung oder klinischen Forschung für die Weiterentwicklung des Faches Nuklearmedizin arbeiten. Die zur Prämierung eingereichte Arbeit muss auf der Basis erarbeiteter Resultate im Zuge einer Tätigkeit in einem der drei genannten Länder durchgeführt worden sein. Ebenfalls eingereicht werden können kumulative Arbeiten, die eine nachweisbare Relevanz für die Nuklearmedizin in einem der drei Gastgeberländer haben.

Im Fall einer Einzelarbeit muss das Manuskript zur Veröffentlichung akzeptiert, im Druck oder innerhalb der letzten 12 Monate vor Einsendeschluss erschienen sein. Im Fall einer kumulativen Arbeit sollte selbige in einem ausführlichen Anschreiben dokumentiert und allfällige Manuskripte beigelegt werden.

Die Mitarbeit von weiteren international tätigen Kollegen im Rahmen der beworbenen Forschungsarbeit ist zulässig, wenn die eigentlichen Untersuchungen an einem Institut bzw. Klinik in Deutschland, Österreich oder der Schweiz erfolgten.

Die eingereichten Arbeiten werden von einer trinationalen, paritätisch besetzten Jury bewertet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Preisgeld erhält grundsätzlich der Erstautor der prämierten Arbeit bzw. der Principal der kumulativen Arbeit.

Alle Unterlagen sind als PDF einzureichen. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. Januar 2017 (Datum des Poststempels).

Die Einsendung erfolgt an die Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN): ed.ni1506461615zidem1506461615raelk1506461615un@ec1506461615iffo1506461615

Bitte beachten Sie auch die Ausschreibungen weiterer Forschungspreise, die von den drei nuklearmedizinischen Fachgesellschaften vergeben werden:

  • Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN)
  • Österreichische Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (OGNMB)
  • Schweizerische Gesellschaft für Nuklearmedizin (SGNM)

BSM – OGNMB – Förderungspreis Nuklearmedizin

Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Nuklearmedizin wurde der BSM – OGNMB – FÖRDERUNGSPREIS NUKLEARMEDIZIN für das Jahr 2016 ausgeschrieben. Dieser Förderungspreis wird von BSM Diagnostica GmbH und der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (OGN) gemeinsam finanziert und ist mit 5.000 Euro dotiert.

Gewinner des BSM – OGNMB Förderungspreises 2016: Ass. Prof. Andreas Hahn

Wir gratulieren herzlich!

 

OGNMB – Thermo Fisher Scientific Forschungspreis für Schilddrüsenerkrankungen

Zur Förderung der Erforschung von Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere der klinischen Forschung sowie Erforschung der Methoden zur Diagnose der Schilddrüsenerkrankungen und deren Therapie, wurde von der Firma B R A H M S Austria GmbH –  Thermo Fisher Scientific gemeinsam mit der OGNMB der OGNMB – Thermo Fisher Scientific Forschungspreis für Schilddrüsenerkrankungen für das Jahr 2016 ausgeschrieben.

Gewinnerin des OGNMB – Thermo Fisher Scientific Forschungspreises für Schilddrüsenerkrankungen 2016: Dr. Tatjana Traub-Weidinger

Wir gratulieren herzlich!