 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
PET/CT und Fusionsbildgebung
Leiter der Arbeitsgruppe
Univ. Doz. Dr. H. J. Gallowitsch LKH Klagenfurt
Weitere: R. Aigner, A. Becherer, R. Brustbauer, H. Fritzsche, M. Heinisch, S. A Kurtaran, S. Mirzaei, R. Moncayo, E Ogris, R. Pichler, L. Rettenbacher, S. Schwarz, I. Virgolini, W Langsteger, G. Zettinig
|
 |
H. J. Gallowitsch
|
|
|
Tätigkeitsprofil der Arbeitsgruppe |
|
|
Mit der Beiratssitzung am 19.9.2002 wurde die Leitung der AG PET Doz.Dr. Gallowitsch übergeben.
Als vorrangige Ziele der Arbeitsgruppe wurden definiert:
1) Update der Guidelines und ein neues Positionspapier Es wurde vereinbart, die vorliegenden Guidelines für PET durch die ursprünglichen Autoren zu aktualisieren und zu komplettieren um für künftige Argumentationen vollständige Österreichische Guidelines vorlegen zu können. Weiters wurde eine Erweiterung der Guidelines in Richtung F18-Dopa PET in der Neurologie vorgeschlagen.
Auf Anregung des OGN-Vorstandes soll das Positionspapier PET aus dem Jahr 1995 aktualisiert werden. Es sei ein hilfreiches Argument für Neuanschaffung sowie für Refundierungsverhandlungen und für die Erstellung des Großgeräteplans. Das gegenwärtige Positionspapier wird derzeit von den Mitgliedern der AG PET hinsichtlich der zu aktualisierenden Abschnitte bewertet und soll im weiteren Verlauf dieses Jahres auf den aktuellen Stand gebracht werden.
2) Planung von Multizenterstudien Weiters wurde der Vorschlag der Einführung einer multizentrischen, zentral gewarteten internetgestützten (via E-mail) Datenbank erbracht. Nach den bisherigen Erfahrungen sei es nicht sinnvoll, global Daten zu sammeln, sondern ganz gezielt bestimmte Indikationen und Tracer anzugehen. Als Pilotprojekt wurden FDG-PET in der Nachsorge des Mammakarzinoms, FDG-Entzündungs – PET und F-DOPA PET in der Onkologie vorgeschlagen. Der Inhalt der entsprechenden Datenbanken wird von den jeweiligen Verantwortlichen (Mamma – Gallowitsch, Entzündung – Rettenbacher, F-DOPA – Becherer, Heinisch) definiert.
3) Hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit sowie Fortbildungsaktivitäten wird auf die Zuständigkeit der entsprechenden AG hingewiesen, jedoch die Bereitschaft zur Kooperation betont. Weiters wird auf die Notwendigkeit der Integration von PET in die Richtlinien der anderen Fachgesellschaften (ACO, Senologie, Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie, Pulmologie) hingewiesen. Entsprechende Kontakte sollen von der AG PET hergestellt werden.
4) Refundierung und LKF Ein LKF - Antrag für Bepunktung von FDG-PET im LKF wurde von der NMSE Klagenfurt erstellt und Ende 11/02 an den Landesfond weitergereicht.
5) Neue Tracer Ein enger Kontakt zur Industrie sollte sicherstellen, dass die Produktion von jenen Tracern forciert wird, für die entsprechender Bedarf geortet wird. Für die Hersteller scheinen derlei Rückmeldungen essentiell zu sein.
H. J. Gallowitsch 29. 11. 2002
[zurück] |
|
 |
|
 |