Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit und PR

Leiter der Arbeitsgruppe

Prim. Univ.-Doz. Dr. Alexander Becherer
Akademisches Lehrkrankenhaus Feldkirch

Univ.-Prof. Dr. Markus Mitterhauser
Medizinische Universität Wien

Weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe

Tätigkeitsprofil der Arbeitsgruppe

Wir haben uns im April 2013 im Rahmen des Neuronuklearmedizinischen Symposiums in der aktuellen Besetzung wiedergegründet. Ich möchte mich bei allen für die Teilnahme und die Bereitschaft zur Mitarbeit bedanken.

Als vorrangige Arbeitsziele der AG wurden definiert:

  • Verhandlungen für kassenärztliche Vergütung im niedergelassenen Bereich.
  • Wie können wir neuronuklearmedizinische Untersuchungstechniken – zum Wohle der Patienten und auch natürlich für die Positionierung unserer Fachgruppe – bekannter machen?
  • Fortbildungen: einerseits Durchführung von Veranstaltungen wie eben in Linz durch die AG bzw. im Rahmen der ÖGN. Andererseits durch Kontakt mit klinischen Fachgruppen – hier soll ein nuklearmedizinischer Beitrag Teil der spezifischen Fortbildungen werden. Mit den Kollegen aus der Neurologie (Bereiche Demenz und Parkinson) wurden Gespräche vereinbart. Eine stärkere Positionierung unserer Untersuchungstechniken in nationalen bzw. deutschsprachigen klinischen Leitlinien dürfte sich als längerfristiges Projekt erweisen.
  • Kontakte zu fachverwandten Organisationen
  • Technische Aspekte: wie etwa Ringversuche, stärkere Einbindung der Medizinphysiker.
  • Neue PET-Tracer: Anstelle von IBZM besteht die Möglichkeit zur Verwendung von 18F-Fallypride zur D2-Rezeptor-Darstellung bei der Frage atypisches Parkinsonsyndrom (wird in St. Pölten und im WJ eingesetzt). Bei der Einführung neuer Untersuchungstechniken soll in der AG stets ein Ansprechpartner im Bedarfsfall zur Verfügung stehen, der schon über die entsprechenden Erfahrungen verfügt. Auch die Frage der Notwendigkeit eines Normkollektivs bzw. von Quantifizierung kann dann erörtert und im Idealfall auch vereinheitlicht werden. Für uns alle neu wird Amyloid-PET sein, eine Verfügbarkeit des Tracers sollte im 1. Quartal 2014 gegeben sein. Auch für psychiatrische Fragestellungen werden in Zukunft PET-Tracer im klinischen Einsatz zu erwarten sein (etwa Darstellung des serotoninergen Systems).